Riga - Verliebt in 3 Akten (Part II) 

Mit den Füßen +++ Mit den Augen +++ Mit dem Bauch

2. Akt - Mit den Augen 

Rumlaufen, stehen bleiben, SEHEN… weiterlaufen, stehen bleiben, schauen und Fotos machen. So sieht es aus, wenn Fjodor und ich durch die Stadt gehen. Ich liebe dabei besonders Architektur, bunte Farben und süße Details (für die, die mich nicht kennen, ich mag einfach alles, was unnötig und niedlich ist). In Riga gibt es jede Menge davon: tolle Gebäude en Masse und vor jedem einzelnen, besonders denen des Jugendstils könnte ich ewig stehen und die Details beäugen… und weil dieser Akt ums SEHEN, SCHAUEN und STAUNEN geht, lasst doch einfach unsere Bilder sprechen :-) 

 

Kleiner Tipp am Rande: Die Skybar im 27. Stock des Radisson Hotels Latvia lohnt sich. Der Eintritt ist kostenlos, die Getränkepreise immer noch moderat und die Aussicht atemberaubend :-) 

Aber nicht nur die Innenstadt bietet viel. Auch die Randbezirke oder kleinere Bereiche außerhalb der Lauf-Komfortzone können sich sehen lassen. An unserem zweiten Tag sind wir ins Kalnciema Viertel gelaufen (etwa 4km von der Innenstadt entfernt auf der anderen Seite des Flusses). Dieses kleine Künstlerviertel ist vor allem für seinen samstäglichen Markt bekannt - nicht nur eine Freude für die Augen sondern auch ein Gaumenschmauß (wir haben ein paar leckere Kleinigkeiten für unser Osterfrühstück gekauft).

Auf dem Markt treffen wie so häufig in der gesamten Stadt Gegenwart und Historie aufeinander: stylische kleine Stände, neben Tischen mit russisch eingelegen Gurken; ein Burger mit selbstgemachter Zwiebelmarinade  neben typisch lettischem Schweinelendenbraten. Moderne und Sowjetzeit leben hier auch auf dem Markt ganz selbstverständlich nebeneinander her.  

Achja ein weiteres Highlight auf dem Markt war die kleine Polka-Showeinlage: Wahnsinn wie die abgehen :-) 

Lest auch Part III - mit dem Bauch :-) 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0