1 Tag ... morgen geht es los!

Nur noch einmal schlafen und schon geht es (endlich) los! Die Sachen sind gepackt, das Haus aufgeräumt und wir aufgeregt wie zwei Duracell-Häschen. 

Es kam, wie es kommen musste: der letzte Tag wurde stressig. Die ganzen Wochen denkt man, dass man ja gut vorbereitet ist und noch ausreichend Zeit hat und ja eigentlich bereits alles erledigt hat. Am letzten Tag setzt man sich dann morgens in Ruhe hin, schreibt die letzten Aufgaben auf und stellt fest, dass es noch reichlich zu tun gibt:

  • Friseur
  • diverse Telefonate
  • diverse Emails
  • Geld überweisen
  • einige Briefe schreiben und verschicken
  • Dinge ausdrucken
  • das Büro aufräumen (ja, alles auf den letzten Drücker)
  • Schlüssel abgeben
  • Versicherungen
  • packen

Das ganze kombiniert mit einer kranken Jana und morgens ausschlafen macht den Tag ganz schön kurz. Jetzt ist die Liste allerdings abgearbeitet und die Sachen gepackt! Obwohl am Anfang alles recht viel aussah, ist der Rucksack halbwegs klein geworden. Aber sehr selbst:

Kleidung

Fjodor

Jana

Packen war nicht so schwierig wie man denkt. Wir haben uns an die Packliste gehalten und alles so verpackt, wie wir es vor einigen Tagen geplant haben. Obwohl ich nicht der größte Fan von Packlisten bin (im Gegensatz zu Jana), muss ich gestehen, dass es für eine lange Reise gewisse Vorteile hat. 

Hat man sich einmal überlegt, dass man zB nur sieben T-Shirts für das halbe Jahr benötigt, dann packt man auch genauso viele ein. Es sieht nach wirklich wenig aus und beim einpacken würde man am liebsten noch weitere T-Shirts einstecken, aber so hält man sich daran. Außerdem hilft die Packliste dabei nichts zu vergessen. Insofern hat sich der Aufwand gelohnt.

Toilettenartikel

Geräte (Elektronik)

Reiseessentials

Sonstiges

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